Neue europäische Studie bestätigt CO2-Messungen der Deutschen Umwelthilfe: Plug-In-Hybride torpedieren Klimaschutz durch hohe Realemissionen

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung einer neuen Studie über alarmierend hohe Realemissionen von Plug-In Hybridfahrzeugen fordert die Deutsche Umwelthilfe die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, die beim sogenannten Autogipfel beschlossene Fortsetzung der staatlichen Förderung dieser Fahrzeuge im parlamentarischen Verfahren zu stoppen.

Deutsche Umwelthilfe fordert Abschaffung sämtlicher Kaufprämien für als Plug-In Hybride getarnte Verbrenner-SUV mit Elektro-Hilfsmotor

Im Rahmen des Konjunkturpaketes verdoppelt der Bund seine Kaufprämie für
klimaschädliche Diesel- und Benzin-SUV mit Elektro-Hilfsmotor – CO2-Ausstoß von Plug-In
Hybriden im realen Fahrbetrieb weit oberhalb des verbindlichen EU-Grenzwert – DUH
fordert Bundestag und Bundesrat dazu auf, Plug-In Hybride mit mehr als 95 g CO2/km im
Verbrenner-Betrieb von der Förderung auszuschließen

Erstmals sogar steigende CO2-Emissionen bei Dienstwagen – Deutsche Umwelthilfe wirft Regierungspolitikern Schaufahren gegen den Klimaschutz vor

Kein einziger Dienstwagen der Regierungspolitiker im Bund und in den Ländern hält den EU-Flottengrenzwert für CO2 im Realbetrieb ein – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer fährt mit schlechtem Beispiel im Bundeskabinett voraus: Sein Dienstwagen hat den höchsten realen CO2-Ausstoß – Auf Landesebene fährt der Bremer Regierungschef Andreas Bovenschulte mit dem CO2-ärmsten Pkw, erneuter Negativspitzenreiter unter allen Regierungschefs […]